Ein Kochbuch ist ein Buch in dem Rezepte verschiedener Gerichte aufgelistet sind. Diese Rezepte dienen zur Zubereitung eines Gerichtes. Hierbei unterscheidet man zwischen drei Arten eines Kochbuches. Zum einen gibt es die nüchterne und sehr ausführliche Rezeptsammlung für Berufsköche. Des Weiteren gibt es die Lehrbücher für Anfänger, die alle Standartrezepte enthalten und in denen die grundlegenden Techniken des Kochens beschrieben werden. Und zu guter Letzt gibt es noch die Kochbücher für die Hobbyköche, die mit zahlreichen Rezepte in Form von Anekdoten geschmückt sind. Sie gehen außerdem auf die einzelnen Esskulturen und die Nahrungsmittel ein. Ein Hobbykochbuch ist mit einer Zeitschrift zu vergleichen. Es geht hierbei lediglich um das Kochen. Früher wurden Kochbücher von Hausfrauen und gelernten Köchen geschrieben. Meist kam ein neues Kochbuch mit dem Spruch "besser, billiger und gelungener" auf den Markt. So bekamen weder die Köche noch die Hausfrauen eine gewisse Anerkennung. Dies wurde mit dem Satz "die Wirklichkeit und die Ansprüche in einem Kochbuch würden zu weit auseinander gehen", begründet. Natürlich entsprach dies oftmals der Wahrheit, da nicht jeder die Begabung zum kochen hatte. Zu unterscheiden ist zum einen zwischen der mittelalterlichen Küche und der heutigen "Hausmütterchen Küche". In der mittelalterlichen Küche wurden alle Nahrungsmittel zu stark gewürzt. Meist waren die Zutaten verkocht und es gab würzige Soßen zum Essen dazu. Es gibt auch nicht viele Grill Rezepte aus dem Mittelalter, die in der neuen Zeit verwendet wurden. Die "Hausmütterchen Küche" wurde so bezeichnet, weil die Hausfrauen Anfang des 19. Jahrhunderts anfingen Kochbücher zu schreiben, die ein allgemeines Gefallen auslösten, denn die hausmütterliche Küche, war die Küche die man kannte.
Name: Mark Breuer
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