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Besonders im Hinblick dessen, dass SMS eine immer größere Bedeutung und auch Akzeptanz erfahren, nicht nur bei Jugendlichen, sondern in der Geschäftswelt in den allerhöchsten Etagen, haben sie entsprechend auch einen immer größeren Einfluss auf die Interaktion zwischen den Menschen. Nicht zu vergessen die Verwendung für Terminvereinbarungen und die gesprochene Sprache. SMS werden knapp und kurz formuliert, da ja auch nicht mehr als 160 Zeichen zu Verfügung stehen. Allerdings darf man nicht vergessen, trotz allen knappen Formulierungen kann der häufige Versand von SMS auch sehr teuer werden und mitunter in eine Schuldenfalle führen. Besonders junge Menschen die sich dem simsen hingeben, wie eine SMS versenden umgangssprachlich genannt wird, sich jeden Tag mehrere SMS mit Freunden hin und her senden, können leicht in finanzielle Schwierigkeiten kommen. Insbesondere da SMS einen Suchtfaktor hat, der nicht unterschätzt werden sollte. Begründet wird dies durch Ärzte mit dem Empfang von SMS welches ein Glücksgefühl auslösen kann. Genau wie die Medienabhängigkeit kann die Handy-Abhänigkeit in eine sehr große Schuldenfalle führen, doch das ist nicht die einigste Gefahr an dieser Art von Suchtkrankheit. Es ist lediglich eine Auswirkung an deren Summe man unter Umständen die Sucht deutlich beziehungsweise erkennen und messen kann. Die Ursache, so die Fachleute, dieser Sucht, liegt bei dem Gefühl dass SMS auslösen können. Es sind Gefühle wie Zugehörigkeit aber auch die Sehnsucht nach Kontakten zur Umwelt. Bei der rasanten Entwicklung der Suchtfälle ist diese neue Sucht durchaus ernst zu nehmen. Und bei allen Informationen ist die der Free SMS eine sehr positive. Denn hier spart man Geld. Dabei spielt es keine Rolle welche Art SMS man versendet, free SMS verursacht zudem keine Kosten, das ist überhaupt das Schönste daran.
Name: Celso Cardozo E-Mail: gabi.sinzig@googlemail.com
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