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Verfügt eine Klinik noch nicht über eine C-arm fluoroscopy, eine Apparatur, die man auch mobil einsetzen kann, so bedarf es in der Regel keiner Überzeugungsarbeit der Mitarbeiter, sprich Ärzte, wenn es letztendlich darum geht ein derartiges Gerät anzuschaffen, denn das Vorhandensein eines C-arm fluoroscopy kann zum Beispiel verhindern, dass es möglicherweise wegen einer Implantfehlstellung oder aber Schraubenfehlstellung nach einem Eingriff zu einem erneuten Eingriff kommen muss, weil der Patient deshalb unter Schmerzen leidet. Eine derartige Apparatur ermöglicht einem Chirurgen nämlich ein präziseres Arbeiten. Er hat entweder auf einem, oder aber auch zwei Monitoren stets das Operationsfehl im Auge. Mit einer speziellen Maus kann er bei einigen Modellen sogar auch noch Schichtaufnahmen machen. Ein weiteres Argument, dass für den Einsatz einer derartigen Apparatur spricht ist die Tatsache, dass diese durch ihre Mobilität in mehreren Operationssälen einsatzfähig ist. Das heißt es handelt sich um eine nicht fest installierte Einrichtung. Auch der geringe Platzbedarf ist in diesem Zusammenhang ein Argument. Ebenfalls in der Regel keine Überzeugungsarbeit leisten muss man bei Ärzten wenn es um die Anschaffung einer derartigen Apparatur geht im Bezug auf ihre vielseitige Verwendbarkeit – denn möglich ist ein Einsatz von Kardiologie, bis hin zur Orthopädie. Ein Punkt, dem die meisten Ärzte jedoch kritisch gegenüberstehen werden, ist die Bedienbarkeit einer derartigen Apparatur. Hierbei gilt jedoch hochkomplexe Technologie muss nicht hochkomplex bedienbar sein. – Das ist kein Widerspruch. Im Gegenteil, denn derartige Geräte zeichnen sich insbesondere durch ihre einfache Bedienbarkeit aus. Und insbesondere in diesem Punkt haben die Hersteller in der Regel ein offenes Ohr für ihre Kunden und für Verbesserungsvorschläge offen.
Name: Petra Müller E-Mail: petramueller111@googlemail.com
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