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Was passiert eigentlich bei einer Finanzkrise? Wodurch wird eine Finanzkrise ausgelöst und wie ist diese wieder einzudämmen? Neben den allgemeinen Indizes, die jedes Land, welches eine Börse unterhält, täglich neu berechnet, ist der Forex-Handel das wichtigste Merkmal einer gesunden wirtschaftlichen Lage. Das verwundert nicht, denn die Assoziationen und Ideologien, die an eine Währung gebunden sind, haben enormes Gewicht im alltäglichen Leben der Bevölkerung. Man denke nur an die Aufschreie, als die europäischen Währungen zur Währungsunion zusammengeschlossen wurden. Für das Daytrading im Forex-Handel haben diese Respekts- und Ideologiekoppelungen wenig Bedeutung. Im Forex Day-Trading geht es vor allem um das Abschöpfen der höchstmöglichen Gewinne. Die wichtigsten Währungen dabei sind der Euro, der US-Dollar, der Yen, das britische Pfund und der Schweizer Franken. Die Haupthandelsplätze sind die weltweiten Termin- und Kassamärkte und von Banken ins Leben gerufene Börsenplätze für Forex Agenden. Mit einem täglichen Umsatz von vier Billionen US-Dollar ist der Foreign Exchange Market das größte Börsensegment weltweit. Auf seinen realen und zunehmend virtuellen Parketten tummeln sich Day-Trading professionelle Forexbroker, Broker anderer Segmente und seit der Einführung des Online Handels auch Laien, die ihr finanzielles Glück an der Börse versuchen wollen. Die Broker anderer Segmente tun sich im Forex Daytrading vor allem zur Absicherung anderer Geschäfte um. Die Währungen werden immer paarweise gehandelt, da sich ihr Handelswert durch das Verhältnis zueinander bestimmt. Wenn es zu Problemen im Forex-Handel kommt, dann sind schwer zu lösende Probleme vorprogrammiert, denn leider sind die gesetzlichen Regelungen bisher viel zu spärlich ausgefallen. Nach der massiven Finanzkrise im Jahr 2008 haben nun alle Regierungen weltweit nach strengeren Regulierungen für die Finanzmärkte verlangt und dies betrifft natürlich auch das größte Segment des Forex. Bis dato haben Großbanken die Regulation des Finanzmarktes übernommen, doch nach den erfolgten Pleiten ist es nun an der Politik regulierend einzugreifen.
Name: Patrick Berger E-Mail: p.berger@schindler-gitarren.at
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