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In Deutschland gibt es viele Menschen, die total überschuldet sind. Teilweise verfügen sie sogar bereits über Negativeinträge bei der Schufa, weil sie gegenüber ihren Gläubigern einfach ihre Verpflichtungen nicht erfüllen können. Viele übernehmen sich dabei insbesondere im Bezug auf die Zahlung von Raten. Deren Planung erfordert nämlich Monat für Monat einen großen Aufwand und Koordination. Nicht selten, dass man mal einige Tage da steht und nicht weiß, wie man seine Familie satt bringen soll, weil einem das Geld fehlt um in den Supermarkt zu gehen. Befindet man sich in einer derartigen Situation hilft die Hausbank in der Regel auch nicht mehr durch einen Kredit weiter – der Grund: Die strengen Richtlinien nach Basel II. Um erst gar nicht in eine derartige Situation zu kommen, oder aber seine Ausgaben wieder in den Griff zu bekommen, bietet sich die Visakarte ohne Schufa an. Diese wird auch an Personen herausgegeben, die über Negativmerkmale in der Schufa verfügen. Bei der Beantragung einer derartigen Kreditkarte wird daher auch keine Schufa Auskunft eingeholt, ebenso wenig, dass die Daten hierzu bei der Schufa eingetragen werden. Die Visakarte ohne Schufa ist dabei eine Kreditkarte zum Aufladen. Das bedeutet, um mit dieser Kreditkarte zahlen zu können, muss man auf diese erst einmal Geld einbezahlen. Die Kreditkarte zum Aufladen verfügt dabei über keinen Kreditrahmen, das heißt man kann nur so viel Geld ausgeben, wie auf die Kreditkarte geladen wurde. Es gibt immer mehr Menschen in Deutschland, die eine derartige Kreditkarte beantragen. Aber auch schon bevor man Schulden gemacht hat, kann man sich – sicherheitshalber anstelle einer normalen Kreditkarte auch einen derartige Kreditkarte zulegen. Schulden können dabei gar nicht erst entstehen.
Name: Elke Lohre E-Mail: elke.lohre@onmeco.de
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