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Was tun wenn das Sparschwein bereits randvoll ist oder ein bestimmter Betrag Geld gespart wurde, der zur Zeit nicht unbedingt benötigt wird? Es kann als Festgeld angelegt werden! Festgeld bedeutet, dass der eingezahlte Betrag für einen festgelegten Zeitraum von der Bank einbehalten und verzinst wird. In der Regel besteht nicht die Möglichkeit dieses Geld vor Ablauf der Frist abzuheben bzw. auszahlen zu lassen. Es sei denn, es wurden Sondervereinbarungen getroffen, allerdings verliert der Anleger zumindest einen Teil oder sogar die Gesamte angefallene Zinssumme. Festgelder bieten die Möglichkeit sowohl kleinere als auch größere Geldbeträge zu einem festen Zinssatz über eine kurze, mittel- oder langfristige Dauer, anzulegen. Die meisten Banken werben eben gerade damit, je länger die festgelegte Laufzeit, desto höher wird mit der Zeit der Zinssatz. Einige Eltern oder Familienmitglieder legen mit diesem Prinzip Gelder für ihre Kinder an, die dann bis zur Volljährigkeit eine gute Rendite erzielen. Andere nutzen die Chance um gespartes oder geerbtes Geld sicher zu verwahren bis es gebraucht wird. Grundsätzlich lässt sich festhalten, je höher der Betrag und je länger die Laufzeit, desto höher der Zinsgewinn. Allerdings erhält der Anleger in der Regel anfangs einen relativ niedrigen Zins, der wiederum viele Anleger abschrecken mag. Dies relativiert sich aber eben mit der Zeit, denn von Jahr zu Jahr wird ein höherer Zins garantiert. Das bedeutet, dass der Anleger bei einer Laufzeit von z.B. 10 Jahren, rückwirkend auf einen durchschnittlich höheren Zinssatz kommt, der zur Zeit bei ca. 5% pro Jahr liegen dürfte. Alles in allem eine konservative, allerdings sichere Anlageform.
Name: Julia Siebel E-Mail: julia.siebel@transparent.de
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