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Geldmarktfonds sind Investmentfonds, die zum größten Teil in Geldmarktfonds und liquide Wertpapiere mit ziemlich kurzen Laufzeiten investieren. Damit gemeint sind zum Beispiel Termingelder, Schuldscheindarlehen oder Anleihen mit keiner langen Laufzeit. Geldmarktfonds bedeutet soviel wie Geld/Kapital anlegen und kommt ursprünglich aus dem englischen Wort „fund“. Fonds, die von Fondsgesellschaften aufgelegt werden, haben die Aufgabe, aus kleinen Kapitalbeträgen ein großes Kapitalvermögen zu schaffen. Dies dient dazu, um einen gewissen Gewinn zu erzielen. Man erhält automatisch das Miteigentum am Fondsvermögen, wenn man Anteile an einem Fond erwirbt. Das erhaltene Miteigentum schwankt je nach Risikoklasse und Lage am Markt, natürlich dem Aktienmarkt entsprechend. Der Käufer hat mein Kauf von Fondsanteilen die Möglichkeit, alle eingebrachten Einzelanteile (Aktien) zu investieren. Diese Art von Aktienkauf ist ganz besonders für Käufer von Bedeutung, die nicht nur in einzelnen Aktienwert setzen möchten, sondern aus Kombinationen unterschiedlicher Einzelwerte den gewünschten Fond von „klein auf“ zusammenstellen wollen. Es gibt viele Gründe, die für eine Investition sprechen, daher sind Geldmarktfonds eine interessante Kapitalanlage. Durch die kleinen Beträge beim Einstieg und in wegen der Flexibilität, aber auch aufgrund der Vielfältigkeit, liegen die Vorteile bei Geldmarktfonds, der Zweck findet das passende Angebot in ganz vielen verschiedenen Facetten wieder. Von sicher bis renditestark sind hier alle vertreten. Die große Auswahl an mittlerweile bis zu 20000 verschiedenen in Deutschland zugelassenen Fonds, machen es dem Anleger recht schwer, die richtige Art der Investierung zu finden. Für einen Laien ist das große Angebot daher sehr schwer zu überschauen.
Name: E-Mail: czernom@yahoo.de
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