|
|
|
|
|
Gesehen: 2321
Bewertungen: 0
|
|
Der Markt für Onlinehandel weist wie auch schon in den letzten Jahren enorme Zuwachsraten auf. Nach einer Studie von TNS Infratest für den Bundesverband des deutschen Versandhandels konnte der Umsatz in diesem Segment wieder um 35% im Vergleich zum Vorjahr gesteigert werden und hat damit erstmals die Zahl von 10 Mrd. Euro Gesamtumsatz im Jahr überschritten. Als die drei wichtigsten Gruppen von Gütern sind dabei Medien wie CDs oder Bücher zu nennen, sowie Textilien und Unterhaltungselektronik. Nach der Anzahl der Transaktionen nimmt der der Textilhandel dabei den mit 24,5% den zweiten Platz ein, nach der Höhe der Umsätze sogar den ersten Platz (ins. 2,8 Mrd EUR). Das Marktumfeld für den Onlinehandel von Textilien kann also als durchaus positiv bewertet werden. Nur ein Segment führte bisher ein eher stiefmütterliches Dasein: Die Bademoden allgemein und die Bikinis im Speziellen. Dies hatte vor allem den Grund, dass es sich bei Bikinis um Ware handelt, die von den Kundinnen als eher „schwierig“ beurteilt wird. Dies bedeutet, man findet einerseits nicht leicht sein Wunschmodell, welches einem vom Design her gefällt und hat andererseits das Problem, dass es sich bei Bikinis um Textilien handelt, die relativ genau passen müssen, damit sie der Trägerin gut stehen. Andererseits bietet das Internet auch die Möglichkeit zum umfassenden Vergleich der angebotenen Ware und man hat zumindest die Möglichkeit, sein Wunschdesign schnell zu finden. Webshops, die diese Ware anbieten wollen, müssen sich also voll auf den Kundenservice konzentrieren, um den Kundinnen die Kaufabwicklung Ihres Bikinis so komfortabel wie möglich zu machen. Dies bedeutet vor allem, den Kundinnen schon vorab so viel Informationen wie möglich über die Maße der Produkte zukommen zu lassen, um sicherzustellen, dass die Bikinis später auch mit hoher Wahrscheinlichkeit passen. Zum zweiten muss den Kundinnen ein großzügiges und unkompliziertes Rückgaberecht eingeräumt werden, um Vertrauen aufzubauen für den Fall, dass ein Bikini wirklich nicht passen oder gefallen sollte. Webshops, die diese zwei Grundregeln beachten, können so auch erfolgreich Bikinis und Bademoden über das Internet verkaufen.
Name: A. Baum E-Mail: sales@beachwearbrasil.com
|