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Das Handwerk hat mitunter goldenen Boden
 

Geige - das Meisterinstrument klassischer Musik

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Nicht umsonst ist „die erste Geige spielen“ zum Sprichwort für Dominanz geworden. Kaum ein anderes Instrument hat klassische europäische Musik derart geprägt. Aber nicht allein in klassischen Orchestern spielt die Geige eine herausragende Rolle: Mit ihr klingt Wiener Kaffeehausmusik unendlich schön, wird Musik der Sinti und Roma feurig wie Paprika. Die Geige — gespielt von Virtuosen — schmeichelt, wehklagt, gibt romantischen Gefühlen Ausdruck, weckt mitunter den Wunsch, sie selbst spielen zu wollen. Geigenschüler und -lehrer begegnen sich auch bei Online-Jobbörsen. Ein Beispiel dafür ist die Jobbörse Ansus.de. Bach, Menuhin und Heavy Metal — Geigen vermögen zu überraschen. Unendlich viele Meisterkomponisten der klassischen Musik schrieben für sie passende Violinkonzerte oder Werke für die Sologeige: beispielsweise Mendelssohn-Bartholdy, Bach, Schuhmann, Brahms. Und durch Komponisten wie Bartók oder Stravinsky widmet ihr auch die Moderne aufregende, reizvolle musikalische Werke. Kammer- und Orchestermusik kommt kaum ohne sie aus; auch der Folklore drückt sie oftmals ihren Stempel auf, prägt traditionelle Musik in Ländern wie Schottland, Irland, Ungarn und in den Alpenländern. Manch eine Jazzcombo setzt ebenfalls auf ihren Klang. Die meisten Geigen haben vier Saiten, die auf die Töne G-D-A-E gestimmt und mit dem Bogen gespielt werden. Gefertigt wird der Korpus akustischer Geigen meist aus Holz, mitunter jedoch auch aus Karbon. Was bei der Gitarre allseits bekannt ist, vermag bei der Geige manch einen zu überraschen: Neben akustischen existieren auch elektrische Instrumente, als so genannte E-Geigen begeistern sie manch einen Fan harter Rockmusik, kommen etwa bei Metalbands zum Einsatz. Vorläufer des Instruments, auch Violine oder — insbesondere in der Folklore — Fiedel genannt, existierten bereits im achten Jahrhundert und stammen aus dem Spanien der Mauren. Die Italiener gaben ihr um das Jahr 1540 herum ihre heute bekannte Form. Berühmte Geigenbauer Italiens waren beispielsweise Andrea sowie Nicola Armati und natürlich Antonio Stradivari. Ebenso berühmt wie die Erbauer von Geigen wurden virtuose Geiger. In moderner Zeit faszinierten etwa Instrumentalisten wie der berühmte Yehudi Menuhin, Isaac Stern oder Helmut Zacharias ihre Zuhörer. Manch einer, der Geige zu spielen lernt oder lernen möchte, setzt sich zum Ziel, ihnen nachzueifern. Ein ganz einfach zu spielendes Instrument ist die Geige allerdings nicht. Viel hängt vom richtigen Geigenlehrer ab, von denen manch Virtuose Jobs und Schüler auch im Internet sucht: Ansus.de bietet da die richtige Plattform.

Name: Andreas Reer
E-Mail: s_reer@arcor.de

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